Bogota
Ein neues Kapitel beginnt. Es hat alles schon angefangen beim Check in in Sydney. Als ich in Flieger von Argentina Airlines eingestiegen bin war ich schon halb in Südamerika. Fast alle Passagiere waren Suedamerikaner, die Crew Argentinier und die Magazine und Filme in Spanisch. Nach 12 Stunden Flug dann endlich in Buenos Aires angekommen. Es war 19 Uhr und mein Flug nach Bogota ging um 5 Uhr morgens. Der Flughafen ist nicht so sexy wie in Singapur, naja habe es trotzdem geschafft die 10 Stunden am Flughafen rumzukriegen - hab wie ein Penner auf dem Boden gepennt und mich im ersten Spanischen Smalltalk versucht.
Der Flug nach Bogota war nur 5 Stunden und ich hatte eine nette Argentinierin neben mir, die mir einige Insights über Kolumbien gegeben hat. Zudem bin ich herzlich bei ihr in Buenos Aires Willkommen. Also ein Couchsurfing Profil Brauch ich nun wirklich nicht mehr.
Zum Glück habe ich auch eine Freundin die in Bogota lebt, welche ich in meiner Zeit bei loreal kennen gelernt habe. Sie hat mich abgeholt und mich zum Hostel gefahren. Waren dann noch lecker essen - sie meinte noch ich solle jetzt schlafen u heute Abend fit sein, da sie auf ne Elektroparty gehen und sie mich auf die Liste geschrieben haben. Ich konnte jedoch meinem Jetlag nicht wiederstehen und habe den Mittwoch erstmal im Bett verbracht.
Am Donnerstag habe ich dann auf unkonventioneller Weise mir die Stadt angeschaut und zwar bin ich auf eine Guided Tour, die die abgefahrene Streetart (Graffiti) der Stadt einem näher bringt. Man erfährt da schon viel über die Geschichte und Politik Kolumbiens. Bekommt Infos über die Artists und welches Message sie vermitteln.
Graffiti ist in Bogota auch nicht wirklich illegal, man drückt hier schon mal ein Auge zu und fördert das Programm mit Kids, dass sie lieber sprühen anstatt Drogen zu verkaufen.
Den ersten, den ich in meinem Hostel kennengelernt habe u mit dem ich jetzt auch 2 Wochen durch Kolumbien gereist bin, war lustigerweise ein Australier. Da bin ich gerade von Australien weg und schon verfolgen sie mich.
Mit Andrew habe ich dann die nächsten Tage noch Sightseeing gemacht - Stadt, das bekannte Goldmuseum (welches das beste der Welt ist), Art Galleries (der bekannteste Maler ist Fernando Botero, der gerne in den Proportionen übertreibt) Streetfood,....
Man muss schon sagen es ist schon ganz anders wie Asien und Australien, auch wenn Kolumbien inzwischen viel sichere wie früher ist, sollte man aufpassen. Nach 20 Uhr alleine auf der Strasse wird nicht empfohlen, auch die Kamera und das Handy überall zücken ist keine gute Idee - deswegen gibt es definitiv keine Bilder vom Nachtleben, da selbst die Locals da nichts mitnehmen außer Geld.
Dafür gibt es gute Stories. Da Annie keine Zeit hatte am Freitag, hatte sie mich mit einem ihrer Freunde in Kontakt gebracht - Eloy. Also bin ich am Freitag einfach mal zu einem wildfremden in die Wohnung um ein paar Bierchen zu trinken. Der Abend bzw. die Nacht entpuppte sich als Houseparty, da immer mehr Freunde (nur Kolumbianer) vorbei kamen. ich wurde herzlich aufgenommen, haben die ganze Nacht Salsa getanzt, mein Spanisch verbessert, und viel getrunken. Martha hat mich dann auch nicht nachhause gehen lassen, da es Nachts doch zu gefährlich ist. Also bin ich erst am späten Nachmittag zurück in mein Hostel.
Da haben mich alle trotz Hangover überredet den pub crawl mit zu machen. Also ging es ab 22 Uhr in den Bus mit viel Alkohol und dann von Club zu Club. Das Nachtleben ist der Hammer - und die Frauen scheinen Deutsche zu mögen. Das ganze ging bis morgen um 7 Uhr. Waren dann im After hour Club namens Radio Berlin und haben da gefeiert mit allem was zu einer guten Electro Party gehört.
Da es Nachts ja so gefährlich ist bin ich auch diesmal nicht alleine nach Hause und habe leider irgendwie mein ganzes Dorm aufgeweckt bzw. nicht ich...lol...
Am Sonntag war chillen angesagt und am Montag ging es früh mit dem Bus los nach Salento.
Salento
Nach dem ganzen Trouble - war es Zeit für etwas Natur. Also sind wir insgesamt 10 Stunden in die Zona Cafeteria gefahren um zum einem die Kaffeeplantagen zu besuchen, und die berühmten Wachspalmen zu bestaunen. Das sind die höchsten Palmen der Welt, welches auch das Wahrzeichen von Kolumbien ist.
Wir sind dann mit dem Bus ein Tag in das nah gelegenen Valle del Cocora gefahren und hier ein 8 Stunden Hike gemacht bis zu einer Hütte auf der es 8 verschiedene Kolibri Arten gibt zudem ein undefinierbares Tier.
Wir haben im La Serana genaechtigt, super relaxt inmitten der Natur und nur 10 Minuten in das kleine Dorf. Hier herrscht ein ganz anderes Feeling und man fühlt sich wirklich im Gegensatz zu Bogota sicher. Ein Tag habe ich dann auch eine Hacienda besucht und ein Einblick in die Welt des Kaffees bekommen - die Tour war komplett in Spanisch - aber es ging schon. Wird Tag von Tag besser. Abends haben wir uns dann auch einmal im Nationalsport von Kolumbien versucht. Es heisst Tejo, ist ein Geschicklichkeitsspiel indem man 1,5 Pfund schwere Metallplatten über eine Entfernung von bis zu 10 m wirft um Schwasrzpulvertaschen zu treffen die dann einen Riesen Knall von sich geben. Was für ein Spass.
Ein neues Kapitel beginnt. Es hat alles schon angefangen beim Check in in Sydney. Als ich in Flieger von Argentina Airlines eingestiegen bin war ich schon halb in Südamerika. Fast alle Passagiere waren Suedamerikaner, die Crew Argentinier und die Magazine und Filme in Spanisch. Nach 12 Stunden Flug dann endlich in Buenos Aires angekommen. Es war 19 Uhr und mein Flug nach Bogota ging um 5 Uhr morgens. Der Flughafen ist nicht so sexy wie in Singapur, naja habe es trotzdem geschafft die 10 Stunden am Flughafen rumzukriegen - hab wie ein Penner auf dem Boden gepennt und mich im ersten Spanischen Smalltalk versucht.
Der Flug nach Bogota war nur 5 Stunden und ich hatte eine nette Argentinierin neben mir, die mir einige Insights über Kolumbien gegeben hat. Zudem bin ich herzlich bei ihr in Buenos Aires Willkommen. Also ein Couchsurfing Profil Brauch ich nun wirklich nicht mehr.
Zum Glück habe ich auch eine Freundin die in Bogota lebt, welche ich in meiner Zeit bei loreal kennen gelernt habe. Sie hat mich abgeholt und mich zum Hostel gefahren. Waren dann noch lecker essen - sie meinte noch ich solle jetzt schlafen u heute Abend fit sein, da sie auf ne Elektroparty gehen und sie mich auf die Liste geschrieben haben. Ich konnte jedoch meinem Jetlag nicht wiederstehen und habe den Mittwoch erstmal im Bett verbracht.
Am Donnerstag habe ich dann auf unkonventioneller Weise mir die Stadt angeschaut und zwar bin ich auf eine Guided Tour, die die abgefahrene Streetart (Graffiti) der Stadt einem näher bringt. Man erfährt da schon viel über die Geschichte und Politik Kolumbiens. Bekommt Infos über die Artists und welches Message sie vermitteln.
Graffiti ist in Bogota auch nicht wirklich illegal, man drückt hier schon mal ein Auge zu und fördert das Programm mit Kids, dass sie lieber sprühen anstatt Drogen zu verkaufen.
Den ersten, den ich in meinem Hostel kennengelernt habe u mit dem ich jetzt auch 2 Wochen durch Kolumbien gereist bin, war lustigerweise ein Australier. Da bin ich gerade von Australien weg und schon verfolgen sie mich.
Mit Andrew habe ich dann die nächsten Tage noch Sightseeing gemacht - Stadt, das bekannte Goldmuseum (welches das beste der Welt ist), Art Galleries (der bekannteste Maler ist Fernando Botero, der gerne in den Proportionen übertreibt) Streetfood,....
Man muss schon sagen es ist schon ganz anders wie Asien und Australien, auch wenn Kolumbien inzwischen viel sichere wie früher ist, sollte man aufpassen. Nach 20 Uhr alleine auf der Strasse wird nicht empfohlen, auch die Kamera und das Handy überall zücken ist keine gute Idee - deswegen gibt es definitiv keine Bilder vom Nachtleben, da selbst die Locals da nichts mitnehmen außer Geld.
Dafür gibt es gute Stories. Da Annie keine Zeit hatte am Freitag, hatte sie mich mit einem ihrer Freunde in Kontakt gebracht - Eloy. Also bin ich am Freitag einfach mal zu einem wildfremden in die Wohnung um ein paar Bierchen zu trinken. Der Abend bzw. die Nacht entpuppte sich als Houseparty, da immer mehr Freunde (nur Kolumbianer) vorbei kamen. ich wurde herzlich aufgenommen, haben die ganze Nacht Salsa getanzt, mein Spanisch verbessert, und viel getrunken. Martha hat mich dann auch nicht nachhause gehen lassen, da es Nachts doch zu gefährlich ist. Also bin ich erst am späten Nachmittag zurück in mein Hostel.
Da haben mich alle trotz Hangover überredet den pub crawl mit zu machen. Also ging es ab 22 Uhr in den Bus mit viel Alkohol und dann von Club zu Club. Das Nachtleben ist der Hammer - und die Frauen scheinen Deutsche zu mögen. Das ganze ging bis morgen um 7 Uhr. Waren dann im After hour Club namens Radio Berlin und haben da gefeiert mit allem was zu einer guten Electro Party gehört.
Da es Nachts ja so gefährlich ist bin ich auch diesmal nicht alleine nach Hause und habe leider irgendwie mein ganzes Dorm aufgeweckt bzw. nicht ich...lol...
Am Sonntag war chillen angesagt und am Montag ging es früh mit dem Bus los nach Salento.
Salento
Nach dem ganzen Trouble - war es Zeit für etwas Natur. Also sind wir insgesamt 10 Stunden in die Zona Cafeteria gefahren um zum einem die Kaffeeplantagen zu besuchen, und die berühmten Wachspalmen zu bestaunen. Das sind die höchsten Palmen der Welt, welches auch das Wahrzeichen von Kolumbien ist.
Wir sind dann mit dem Bus ein Tag in das nah gelegenen Valle del Cocora gefahren und hier ein 8 Stunden Hike gemacht bis zu einer Hütte auf der es 8 verschiedene Kolibri Arten gibt zudem ein undefinierbares Tier.
Wir haben im La Serana genaechtigt, super relaxt inmitten der Natur und nur 10 Minuten in das kleine Dorf. Hier herrscht ein ganz anderes Feeling und man fühlt sich wirklich im Gegensatz zu Bogota sicher. Ein Tag habe ich dann auch eine Hacienda besucht und ein Einblick in die Welt des Kaffees bekommen - die Tour war komplett in Spanisch - aber es ging schon. Wird Tag von Tag besser. Abends haben wir uns dann auch einmal im Nationalsport von Kolumbien versucht. Es heisst Tejo, ist ein Geschicklichkeitsspiel indem man 1,5 Pfund schwere Metallplatten über eine Entfernung von bis zu 10 m wirft um Schwasrzpulvertaschen zu treffen die dann einen Riesen Knall von sich geben. Was für ein Spass.











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